 16.03.2010 22:20 - Blick (2) Libyen-Affäre: Gaddafis Botschafter dreht durch (916957) Amer Al-Arabi Garib gibt in Moskau eine Pressekonferenz, um Gaddafis Haltung im Konflikt mit der Schweiz zu erklären. Als sich ein Schweizer zu Wort meldet, sieht er rot.  17.03.2010 15:50 - Blick (2) Affäre Gaddafi: EU erwartet «Geste» der Schweiz (917799) Gaddafi erwartet von der EU ein Sorry, und die gibt den Druck weiter: Es brauche eine Geste der Schweiz, meinte die Innenkommissärin nach einem Gespräch mit Bundesrätin Widmer-Schlumpf.  17.03.2010 12:20 - Blick (2) Gaddafi: Jetzt will er auch die EU auf Knien sehen (917515) Im Streit um Visa-Sperren stellt Libyen ein Ultimatum an die EU. Tripolis verlangt eine Entschuldigung wegen dem Einreiseverbot in den Schengenraum fĂLr Gaddafi und weitere Mitglieder der Elite. 17.03.2010 11:40 - Neue Zürcher Zeitung (1) Nach der Schweiz nun die EU (917413) Ghadhafi verlangt von BrĂLssel Entschuldigung wegen Visa-Sperre
17.03.2010 11:15 - Bieler Tagblatt (7) EU erwartet rasches Handeln der Schweiz (917380) Die EU erwartet von der Schweiz ein rasches Handeln, um den Konflikt mit Libyen zu lösen. DafĂLr telefonierte Innenkommissarin Cecilia Malmström mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Offenbar gab es auch konkrete Forderungen.
16.03.2010 16:35 - Bieler Tagblatt (7) Lastwagenfahrer wollen nicht länger arbeiten (916658) Rund 60 Lastwagenfahrer und einige Gewerkschafter haben auf dem Bundesplatz in Bern gegen eine Erhöhung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 56 auf 60 Stunden vorsorglich protestiert. Die Schweiz dĂLrfe die EU-Regelung nicht ĂLbernehmen.
22.02.2010 11:50 - Basler Zeitung (5) Polizei umstellt Schweizer Botschaft in Tripolis (891666) Kurz vor Ablauf eines Ultimatums an den Schweizer Botschafter haben am Montag Dutzende Polizisten das Gebäude in Tripolis umstellt. Derweil versuchen Italien, Deutschland und Spanien weiter zu vermitteln. Berlusconi rief Ghadhafi an.
22.02.2010 16:25 - Bieler Tagblatt (7) EU-Botschafter schĂLtzen Schweizer Botschaft (892033) Der Streitfall zwischen der Schweiz und Libyen ist definitiv in der EU angekommen. Die EU-Aussenminister brachten mehrheitlich ihre Solidarität mit der Schweiz zum Ausdruck, EU-Botschafter schĂLtzten die Schweizer Vertretung in Tripolis.
 22.02.2010 15:10 - Blick (2) Wahnsinn: Gaddafi wollte Schweizer Botschaft stĂLrmen! (891937) Verschiedene EU-Botschafter versammelten sich gestern in der Schweizer Botschaft in Tripolis. Nur so konnte offenbar verhindert werden, dass Libyen die Schweizer Vertretung stĂLrmte. 22.02.2010 08:30 - 20 Minuten (4) Affäre Gaddafi: Polizei umstellt Schweizer Botschaft (891436) Vor der Schweizer Botschaft in Tripolis sind Dutzende Polizisten aufmarschiert. Max Göldi muss sich bis 11 Uhr den Behörden stellen und wandert dann ins Gefängnis. Rachid Hamdani hat die Botschaft mittlerweile verlassen und soll im Auto unterwegs nach
22.02.2010 15:20 - Basler Zeitung (5) EU-Diplomaten schützten Schweizer Botschaft vor Erstürmung (891950) Die EU hat am Sonntag ihre Solidarität mit der Schweiz bewiesen. Im Streit zwischen der Schweiz und Libyen fanden sich mehrere EU-Botschafter in der Schweizer Vertretung in Tripolis ein, um sie zu schützen.
11.03.2010 19:10 - 20 Minuten (4) Affäre Gaddafi: Libyen-PK: Scharfe Reaktion aus Bern (911726) In der Affäre Gaddafi hat sich der Ton verschärft. Kurz nachdem in Genf der libysche UNO-Botschafter vor die internationale Presse trat und die Schweiz beschuldigte, Verhandlungen zu verweigern, reagierte Bern ungewöhnlich scharf.
11.03.2010 17:30 - Salzburger Nachrichten (9) Libyen legt im Streit mit der Schweiz nach (911588) Libyens RevolutionsfĂLhrer Gaddafi gibt im Streit mit der Schweiz um die Ehre seines Sohnes keinen Millimeter nach. Der libysche UN-Botschafter Aldredi rechtfertigte in Genf das Vorgehen seines Landes und beschuldigte die Schweiz, sich Verhandlungen zu ve
11.03.2010 17:30 - Salzburger Nachrichten (9) Libyen legt im Streit mit der Schweiz nach (911580) Libyens RevolutionsfĂLhrer Gaddafi gibt im Streit mit der Schweiz um die Ehre seines Sohnes keinen Millimeter nach. Der libysche UN-Botschafter Aldredi rechtfertigte in Genf das Vorgehen seines Landes und beschuldigte die Schweiz, sich Verhandlungen zu ve
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